Ökokonto

BIM schafft ökologische Ausgleichsflächen für Berlin

Berlin wächst und braucht langfristig mehr Wohnungen, Feuerwehren und Verwaltungsgebäude – um nur einige zu nennen.
Gelände des zukünftigen Ökokontos nach dem Abriss der ersten Gebäude. In der Mitte arbeitet ein blauer Bagger, im Hintergrund stehen noch die Gewächshäuser.

Folgendes ist bei allen Baumaßnahmen zu beachten: Sobald in das Berliner Stadtgrün eingegriffen wird, also Sträucher, Gehölz und Wiesen verschwinden bzw. Flächen versiegelt werden, müssen im begrenzten Stadtgebiet ökologische Kompensationsmaßnahmen im Sinne von Neupflanzungen oder Entsiegelungen erfolgen. Ansonsten wird keine Baugenehmigung, besonders im planungsrechtlichen Außenbereich nach §35, erteilt. Vor dieser Herausforderung steht berlinweit nicht nur die BIM, sondern alle bauenden, landeseigenen Unternehmen. Grund genug für die Kolleg:innen aus unserem Portfoliomanagement nach geeigneten Flächen zu suchen, die wir zum Ausgleich nutzen können.

Steckbrief
Bezirk
Tempelhof-Schöneberg
Vermögenszuweisung
SODA
Nutzung
Ausgleichsfläche
Gebäudefläche
44.000 m²